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VALÉRIA TOURNOUR

WIE SIND SIE MASSEURIN GEWORDEN? WIE SIEHT IHR WERDEGANG AUS?

Ab meinem 20. Lebensjahr unternahm ich eine Reihe langer Reisen durch Asien (Thailand, Indien, China), während derer ich regelmäßig Massagen erhielt. Das war eine wesentliche Entdeckung für mich. Sehr schnell verspürte ich den starken Wunsch, mich ausbilden zu lassen, um meiner Familie und meinen Freunden zu helfen.

WIE SIND SIE DAZU GEKOMMEN, FÜR DEN VEREIN MAINS DES BAINS ZU ARBEITEN, UND SEIT WANN?

Im Jahr 2001 gab mir Margaretha, die bereits im Team arbeitete, die Gelegenheit, der Gruppe der Bains des Pâquis beizutreten. Was für eine Freude, was für ein Glück, danke!

WARUM ARBEITEN SIE GERNE IN DIESEM VEREIN?

Ich arbeite gerne im Verein, wegen der wunderschönen Lage der Bains, wegen des Geistes der Offenheit, wegen des Austauschs mit den Kollegen, wegen der Freude, so vielfältige neue Begegnungen zu machen.

WELCHE MASSAGETECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN DEN BAINS DES PÂQUIS?

In den Bains des Pâquis praktiziere ich Muskel- und Entspannungsmassagen, Reflexzonenmassage und Magnetismus.

WELCHE TECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN IHRER PRAXIS? WO BEFINDET SIE SICH?

Immer noch in Verbindung mit Asien biete ich ayurvedische Massagen an. Ich bilde mich auch im Yoga weiter, einer Disziplin, die mir im Alltag Kraft und Freude schenkt, sei es für meine Behandlungen oder um älteren Menschen zu helfen, die ich parallel in einem Altersheim begleite.
Meine Praxis befindet sich in Genf.

WELCHE VIER EIGENSCHAFTEN SIND IHRER MEINUNG NACH WESENTLICH, UM MASSEURIN ODER MASSEUR IN DEN BAINS DES PÂQUIS ZU SEIN?

Anpassungsfähigkeit, Teamgeist und gute Laune.

WAS SIND IHRE PROJEKTE?

Weiterhin massieren, um zu lindern und zu helfen, Reisen organisieren, teilen, lieben.