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Antoine Jaunin
WIE SIND SIE MASSEURIN GEWORDEN? WIE SIEHT IHR WERDEGANG AUS?
Dank der Entdeckung dieses wunderbaren Ortes, der Bains des Pâquis, sowie der verschiedenen begeisterten Persönlichkeiten innerhalb des Vereins entstand in mir der Wunsch, Masseur zu werden. Nachdem ich im Bereich der künstlerischen Entwicklung und des Tanzes gearbeitet hatte, ließ ich mich in Massage ausbilden.
WIE SIND SIE DAZU GEKOMMEN, FÜR DEN VEREIN MAINS DES BAINS ZU ARBEITEN, UND SEIT WANN?
Durch eine Kollegin, die bereits im Verein tätig war, konnte ich 2000 zu Mains des Bains stoßen.
WARUM ARBEITEN SIE GERNE IN DIESEM VEREIN?
Vielfalt, Pluralität, Natur, Insel, Vereinsleben, Einfachheit, lachen und Spaß haben.
WELCHE MASSAGETECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN DEN BAINS DES PÂQUIS?
Klassische Massage.
WELCHE TECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN IHRER PRAXIS? WO BEFINDET SIE SICH?
Mehrere Richtungen sind möglich. Zunächst ein körperlicher Ansatz mit verschiedenen Massagearten (klassische Massage, Sportmassage, Tanaka – ein japanischer Massagestil –, Yoga, Knocheneinrichtung). Oder eine psycho-körperliche Begleitung: Rebirth, Hypnose, Thera-Soma, DECEMO (Augenbewegungen), Olfaktotherapie.
WELCHE VIER EIGENSCHAFTEN SIND IHRER MEINUNG NACH WESENTLICH, UM MASSEURIN ODER MASSEUR IN DEN BAINS DES PÂQUIS ZU SEIN?
Teilen, zuhören, Einfachheit, einen schönen Moment verbringen… Ja! Vier Worte!
WAS SIND IHRE PROJEKTE?
Präsenz