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Marc-Étienne Besson

WIE SIND SIE MASSEURIN GEWORDEN? WAS IST IHR WERDEGANG?

Ich war rund zwanzig Jahre lang Musiker und Musiklehrer. Dann entdeckte ich die Massage und absolvierte eine erste Ausbildung, die mich dazu motivierte, weiterzumachen.

WIE SIND SIE ZUR MITARBEIT IM VEREIN MAINS DES BAINS GEKOMMEN UND SEIT WANN?

Ich lernte Gabrielle kennen, die Person, die den Verein Mains des Bains ins Leben gerufen hat. Sie hat mich zu Beginn meiner Tätigkeit als Masseur oft beraten und mir angeboten, der Gruppe beizutreten. Dort bin ich seit September 2005 tätig.

WARUM ARBEITEN SIE GERNE IN DIESEM VEREIN?

Ich liebe den Ort und seinen Geist, seine volkstümliche und bunte, poetische und unkonventionelle Seite, all die Menschen, die ihn beleben und zum Strahlen bringen. Und natürlich die Freude an der Teamarbeit.

WELCHE MASSAGETECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN DEN BAINS DES PÂQUIS?

Die klassische, entspannende und sportliche Massage sowie die Lymphdrainage nach der Vodder-Methode.

WELCHE TECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN IHRER PRAXIS? WO BEFINDET SIE SICH?

Meine Hauptpraxis befindet sich im Zentrum von Lausanne, mittwochs arbeite ich in Orbe. Zusätzlich zu den oben genannten Techniken praktiziere ich dort auch die hawaiianische Massage (Lomi Lomi) und Thai-Fußmassage.

WELCHE EIGENSCHAFTEN SIND IHRER MEINUNG NACH IN VIER WORTEN ENTSCHEIDEND, UM MASSEURIN ODER MASSEUR IN DEN BAINS DES PÂQUIS ZU SEIN?

Kompetenz, Geselligkeit, Flexibilität und Menschlichkeit.

WAS SIND IHRE PLÄNE?

Ich würde gerne die Welt retten und die Lokomotive fertig streichen.