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Pius Emmenegger

WIE SIND SIE MASSEURIN GEWORDEN? WAS IST IHR WERDEGANG?

Mein handwerklicher Beruf hat mich im Laufe der Jahre verschlissen. Deshalb habe ich mich beruflich neu orientiert. Ich wollte das Handwerk verlassen und trotzdem weiterhin mit meinen Händen arbeiten. Die Massage war für mich eine Offenbarung. Die Entdeckung des Körpers, meines eigenen und des der anderen.

WIE SIND SIE DAZU GEKOMMEN, BEI DER VEREINIGUNG MAINS DES BAINS ZU ARBEITEN UND SEIT WANN?

Ich kam 1989 nach Genf, und sehr schnell wurden die Bains des Pâquis für mich zu einem unverzichtbaren Ort. Es war offensichtlich, dass ich dort meinen neuen Beruf ausüben wollte.

WARUM ARBEITEN SIE GERNE IN DIESER VEREINIGUNG?

Was für ein fabelhaftes Team, mit seinen unterschiedlichen Charakteren, seinen Wünschen und Engagements, seinen Höhen und Tiefen! Ein eingeschworenes Team, in dem jeder weiß, dass er in schwierigen Momenten unterstützt wird.

WELCHE MASSAGETECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN DEN BAINS DES PÂQUIS?

Die klassische Massage und die manuelle Lymphdrainage.

WELCHE TECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN IHRER PRAXIS? WO BEFINDET SIE SICH?

Im Moment habe ich keine eigene Praxis mehr.

WELCHE EIGENSCHAFTEN SIND IHRER MEINUNG NACH IN VIER WORTEN ESSENZIELL, UM MASSEURIN ODER MASSEUR IN DEN BAINS DES PÂQUIS ZU SEIN?

Das Leben, die Menschen und die Bains des Pâquis lieben.

WAS SIND IHRE PLÄNE?

Es gibt so viele… vielleicht zu viele. Was die Massagen betrifft, so möchte ich mich noch weiter in den Techniken perfektionieren, die ich praktiziere, und eventuell Ende des Jahres eine neue Praxis eröffnen.