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Mireille Berthoud-Diserens

WIE SIND SIE MASSEURIN GEWORDEN? WIE VERLIEF IHR WERDEGANG?

Als Krankenschwester in der Betreuung chronisch Kranker wollte ich den Bereich der Berührung weiterentwickeln, der in der Pflege nahezu fehlte, und absolvierte eine erste Ausbildung in Massage. Vom Interesse gepackt, folgte ich mehreren Ausbildungen (klassische Massage, Sportmassage, manuelle Lymphdrainage, Reflexologie, traditionelle Thai-Massage, Sitzmassage, Do In, Reiki). 1999 machte ich mich selbstständig.

WIE KAMEN SIE DAZU, IM VEREIN MAINS DES BAINS ZU ARBEITEN UND SEIT WANN?

Ich bin im Frühjahr 1994 auf Wunsch von Gabrielle zum allerersten Team gestoßen, die diese Tätigkeit im Winter 1993 am Standort Bains des Pâquis ins Leben gerufen hatte. Die Idee war, die Massagen auf der Frauenseite während des Sommers auszubauen.

WARUM ARBEITEN SIE GERNE IN DIESEM VEREIN?

Wegen des Standorts Bains, den ich liebe.
Da ich allein in meiner Praxis arbeite, schätze ich das Teamleben mit seinen Anregungen…
Ich schätze es, qualitativ hochwertige Massagen zu angemessenen Preisen anbieten zu können.
Die Vielfalt (Alter, Beruf, Herkunft, sozialer Status) der massierten Personen.
Die Interaktionen mit der AUBP und den anderen Mitarbeitern am Standort.

WELCHE MASSAGETECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN DEN BAINS DES PÂQUIS?

Klassische Massage, Sportmassage, manuelle Lymphdrainage.

WELCHE TECHNIKEN PRAKTIZIEREN SIE IN IHRER PRAXIS? WO BEFINDET SIE SICH?

Meine Praxis befindet sich in Genf, und dort praktiziere ich therapeutische Lymphdrainage, klassische und Sportmassage, Reiki, Breuss-Massage und Sitzmassage in Unternehmen.

WELCHE QUALITÄTEN SIND IHRER MEINUNG NACH IN VIER WORTEN WESENTLICH, UM MASSEURIN ODER MASSEUR IN DEN BAINS DES PÂQUIS ZU SEIN?

Aufgeschlossenheit, gute Anpassungsfähigkeit, auf sich selbst und andere hören können, professionell sein.

WAS SIND IHRE PROJEKTE?

… zu entdecken!